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	<title>Journalismus Darmstadt</title>
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	<description>Ein Angebot der Hochschule Darmstadt</description>
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		<title>Neue Ansprechpartner, neue R&#228;ume</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 21:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friederike Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[OJ-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Jahre lang hat der Kollege Thomas Pleil den Studiengang Online-Journalismus geleitet. Er organisierte die Akkreditierung unseres Bachelors und hat viele neue Projekte auf den Weg gebracht: Beispielsweise haben wir nun einen studentischen Arbeitsraum und hilfreiche Wikis f&#252;r Professoren und Studierende. Ganz herzlichen Dank f&#252;r diese Arbeit!
Ein Verdienst von Thomas Pleil ist auch unser Umzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre lang hat der Kollege Thomas Pleil den Studiengang Online-Journalismus geleitet. Er organisierte die Akkreditierung unseres Bachelors und hat viele neue Projekte auf den Weg gebracht: Beispielsweise haben wir nun einen studentischen Arbeitsraum und hilfreiche Wikis f&#252;r Professoren und Studierende. Ganz herzlichen Dank f&#252;r diese Arbeit!</p>
<p>Ein Verdienst von Thomas Pleil ist auch unser Umzug in neue R&#228;ume. Seit einigen Tagen sitzen die Professorinnen und Professoren der Studieng&#228;nge OJ und WJ nicht mehr &#252;ber den Campus verstreut. Wir haben nun nebeneinander liegende Zimmer im Geb&#228;ude 16, nahe dem studentischen Arbeitsraum. Die Kommunikation der Professoren untereinander und mit den Studierenden wird das sicher erleichtern.</p>
<p>Die Studiengangsleitung OJ &#252;bernimmt nun Friederike Herrmann. Sie ist k&#252;nftig die Ansprechpartnerin f&#252;r alle allgemeinen Angelegenheiten des Studienganges.</p>
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		<title>10 Minuten Schreibgymnastik</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friederike Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textwerkstatt-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Writing]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit l&#228;uft f&#252;r die Diplomanden des Studienganges OJ: In gut zwei Monaten geben sie ihre Arbeiten ab. Pl&#246;tzlich m&#252;ssen sie ihren Tagesablauf selbst strukturieren, &#252;ber Wochen das gleiche Thema begr&#252;beln und sich am Ende einer Pr&#252;fung stellen.
Etwas Erleichterung kann eine Methode verschaffen, die erfahrene Reporter manchmal nutzen:  Sie f&#252;hren ein Journal. Darin sammeln sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit l&#228;uft f&#252;r die Diplomanden des Studienganges OJ: In gut zwei Monaten geben sie ihre Arbeiten ab. Pl&#246;tzlich m&#252;ssen sie ihren Tagesablauf selbst strukturieren, &#252;ber Wochen das gleiche Thema begr&#252;beln und sich am Ende einer Pr&#252;fung stellen.</p>
<p>Etwas Erleichterung kann eine Methode verschaffen, die erfahrene Reporter manchmal nutzen:  Sie f&#252;hren ein Journal. Darin sammeln sie alles, was nicht zu ihrer zielgerichteten Recherche zu geh&#246;ren scheint: Gef&#252;hle, Eindr&#252;cke, Ideen. Oder auch: Alltag, Abst&#252;rze, H&#246;henfl&#252;ge.</p>
<p>Geschrieben wird im Stil des Free Writing, das wir auch in den Textwerkst&#228;tten &#252;ben. F&#252;nf oder zehn Minuten lang notieren Sie alles, was Ihnen durch den Kopf geht &#8211; ohne den Stift abzusetzen oder die Tastatur ruhen zu lassen, ohne nachzudenken, durchzustreichen oder zu korrigieren. Einfach schreiben, schreiben, schreiben, Bl&#246;dsinniges, Unvollst&#228;ndiges, manchmal sogar Sinnvolles, wie es gerade kommt. Sie k&#246;nnen sich treiben lassen, tr&#228;umerisch arbeiten.</p>
<p>Die Lockerungs&#252;bung hilft, Gef&#252;hle und Intuition besser in die Arbeit zu integrieren. Ein Rhythmus aus Kontrolle und Loslassen ist f&#252;r alles Kreative wichtig. Wir kennen das, die z&#252;ndende Idee kommt in der Entspannung, unter der Dusche. Manche sprechen von der rechten Hirnh&#228;lfte, andere vom Vor- oder Unbewussten. Entscheidend ist bei dieser &#220;bung nicht der Text, der am Ende entsteht, sondern der Prozess des Schreibens.</p>
<p>Wenn Sie ein Journal f&#252;hren, sollten Sie m&#246;glichst t&#228;glich einen Eintrag schreiben. Bestsellerautorin Julia Cameron empfiehlt die „morning pages“, drei  Seiten bevor das Tagesgesch&#228;ft beginnt; egal ob man einen schweren Kopf hat oder glaubt, heute nun wirklich nichts zu sagen zu haben. Es wirkt wie eine Meditation und gibt dem Tag ein wenig Struktur.</p>
<p>Noch mehr Spa&#223; macht Free Writing mit dem witzigen Tool, auf das mich mein Kollege Peter Schumacher hinwies: <a href="http://writeordie.drwicked.com/ ">Write or Die</a>. Das meldet sich nachdr&#252;cklich, wenn man im Schreiben inneh&#228;lt, tut aber auch kund, wenn man aufh&#246;ren darf. Eine moderne Variante des K&#252;chenweckers, den man sich fr&#252;her stellte.</p>
<p>Aber darf man &#252;berhaupt mit dem Computer schreiben? Manche behaupten, diese &#220;bung m&#252;sse man<a href="http://www.sinandsyntax.com/sin-and-syntax-salon/sarah-baker-on-the-art-of-writing-free/"> handschriftlich</a> machen. Ich halte die Tastatur f&#252;r ebenso geeignet. Vielleicht k&#246;nnte man sogar mit einem Spracherkennungsprogramm arbeiten? Welche Erfahrungen haben Sie?</p>
<p>Leider gibt es meines Wissens keine Forschung zu dieser oder zu &#228;hnlichen &#220;bungen. Ich denke, sie trainieren die Verkn&#252;pfung eines assoziativen Netzes in unserem Kopf mit linearer Sprache. Wei&#223; jemand mehr dar&#252;ber?</p>
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		<title>Sciencegarden mit Projektbeitr&#228;gen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[WJ-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein Nachtrag in Sachen Meriten: Das Online-Magazin Sciencegarden hat damit begonnen, die Ergebnisse des WJ3-Projekts aus dem Wintersemester zu ver&#246;ffentlichen. Die Beitr&#228;ge zu einer gro&#223;en Bandbreite an Themen erscheinen in loser Folge. Bisher sind drei Texte erschienen: Ein Beitrag von Lena Weitz zeigt, wie Bakterien auf M&#252;lldeponien eingesetzt werden, um das Klimagas Methan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch ein Nachtrag in Sachen Meriten: Das Online-Magazin <a href="http://sciencegarden.de/">Sciencegarden</a> hat damit begonnen, die Ergebnisse des WJ3-Projekts aus dem Wintersemester zu ver&#246;ffentlichen. Die Beitr&#228;ge zu einer gro&#223;en Bandbreite an Themen erscheinen in loser Folge. Bisher sind drei Texte erschienen: Ein <a href="http://sciencegarden.de/content/2010-02/mit-bakterien-gegen-den-klimawandel" target="_blank">Beitrag von Lena Weitz</a> zeigt, wie Bakterien auf M&#252;lldeponien eingesetzt werden, um das Klimagas Methan unsch&#228;dlich zu machen. In einem <a href="http://sciencegarden.de/content/2010-02/der-mensch-hat-keinen-wert-sondern-eine-wuerde" target="_blank">Interview mit einem Theologen und Ethiker geht Annabel Bayatloo</a> der Frage nach, ob sich der Wert eines Menschen bestimmen l&#228;sst und was das Ganze mit W&#252;rde zu tun hat. <a href="http://sciencegarden.de/content/2010-02/haemophilie-was-tun-wenn-das-blut-nicht-gerinnen-kann">Julia Merlot</a> schreibt dar&#252;ber, welche Therapien es f&#252;r H&#228;mophilie gibt und vor welchen Schwierigkeiten die Forscher beim Einsatz der Gentechnik stehen. Weitere Beitr&#228;ge sind noch in der Pipeline.</p>
<p>&#220;brigens <a href="http://sciencegarden.de/content/2008-07/mitmachen" target="_self">sucht Sciencegarden laufend Autoren</a> &#8211; willkommen sind Beitr&#228;ge aus dem Bereich Wissenschaft und Hochschule, gerne auch mit Themen abseits des Mainstreams.</p>
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		<title>Noch eben schnell</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Lessmoellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[WJ-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus & Wissenschafts-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sommersemester hat angefangen, deswegen noch eben schnell die Meriten des Winters nachgeschoben: Die F&#252;nftsemester Wissenschaftsjournalismus haben f&#252;r spektrum.de eine Serie namens Think hoch 2 erstellt (ich spare mir die Suche nach der hochgestellten 2, denn wir haben ja nicht ewig Zeit). Die Artikel liefen auf prominenter Stelle, n&#228;mlich ganz oben auf der Startseite, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sommersemester hat angefangen, deswegen noch eben schnell die Meriten des Winters nachgeschoben: Die F&#252;nftsemester Wissenschaftsjournalismus haben f&#252;r <a title="spektrum.de" href="http://www.spektrum.de" target="_blank">spektrum.de</a> eine Serie namens Think hoch 2 erstellt (ich spare mir die Suche nach der hochgestellten 2, denn wir haben ja nicht ewig Zeit). Die Artikel liefen auf prominenter Stelle, n&#228;mlich ganz oben auf der Startseite, um sich dann auf einer <a title="Dossierseite" href="http://www.spektrum.de/think2" target="_blank">Dossierseite </a>zu gemeinsam einzufinden. Sehr sch&#246;n zum Beispiel Dorothee Schultes Aufruf, im Haushalt die <a title="H&#228;nde weg" href="http://www.spektrum.de/artikel/1019981" target="_blank">H&#228;nde weg von Desinfektionsmitteln</a> zu lassen und Laura Brockschmidts Recherchen, welche <a href="http://www.spektrum.de/artikel/1020000&amp;_z=798888" target="_blank">guten Seiten das Doping-Mittel EPO</a> haben kann +++ Vor zwei Jahren besuchten bereits zwei unserer Studentinnen mit einem Stipendium der Robert Bosch Stiftung die AAAS und danach ihr europ&#228;isches &#196;quivalent, die ESOF. Dieser Jahr fuhr Laura H&#246;flinger mit Bosch-Mitteln nach <a title="AAAS San Diego 2010" href="http://www.aaas.org/meetings/2010/" target="_blank">San Diego</a> und wird auch in <a title="ESOF Turin 2010" href="http://www.esof2010.org/" target="_blank">Turin</a> dabei sein. Aus Kalifornien berichtete sie f&#252;r die Wissenschaftsseiten der FAZ. +++ Die vergangenen eineinhalb Jahre haben wir damit zugebracht, Pros und Cons unseres Studiengangs auszuwerten. Dazu haben wir kontinuierlich die Studierenden und Lehrenden, aber auch die Berufspraktiker befragt. Dabei herausgekommen ist ein etwas ver&#228;nderter Studienverlauf, der die verschiedenen F&#228;cher st&#228;rker vernetzt und erfolgreiche Lehrveranstaltungen, wie etwa die Textwerkst&#228;tten, noch st&#228;rker einbringt. Das Konzept wird morgen bei der Begehung vor externen Gutachtern vorgestellt und diskutiert. +++</p>
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		<title>Einblicke in die Lehrk&#252;che</title>
		<link>http://journalismus.h-da.de/aufmacher/einblicke-in-die-lehrkueche/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[OJ-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[WJ-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
		<category><![CDATA[OJ-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[WJ-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[(Foto: J. Otto)

Kochsendungen sind &#8211; hm, warum eigentlich? &#8211; ziemlich angesagt. Wir machen nicht mit. H&#246;chstens im &#252;bertragenen Sinne: Denn es wird h&#246;chste Zeit, dass wir mal wieder ein paar Deckel in unserer Versuchsk&#252;che anheben und zeigen, welche ganz praktischen Projekte neben den Seminaren, &#220;bungen und Vorlesungen in diesem Semester entstanden sind. Deshalb laden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://journalismus.h-da.de/dateien/65a_500.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1196" title="Faites votre jeu" src="http://journalismus.h-da.de/dateien/65a_500.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: right;">(Foto: J. Otto)</p>
<p style="text-align: right;">
<p>Kochsendungen sind &#8211; hm, warum eigentlich? &#8211; ziemlich angesagt. Wir machen nicht mit. H&#246;chstens im &#252;bertragenen Sinne: Denn es wird h&#246;chste Zeit, dass wir mal wieder ein paar Deckel in unserer Versuchsk&#252;che anheben und zeigen, welche ganz praktischen Projekte neben den Seminaren, &#220;bungen und Vorlesungen in diesem Semester entstanden sind. Deshalb laden wir alle Interessierten am 8. Februar zu einer kleinen Werkschau der Studieng&#228;nge Online-Journalismus und Wissenschaftsjournalismus ein. Von 13.30 bis 17.30 Uhr stellen Studierende ihre Semesterprojekte in der kleinen Aula am <a href="/oj/campus/anfahrt/">Campus Dieburg</a> vor.</p>
<p>Das Programm im Detail:</p>
<p><span id="more-1195"></span></p>
<p>13:30-14:00 PR im Social Web (7. Semester PR)</p>
<p>Die drei Projekte im PR-Schwerpunkt (OJ, 7. Semester) haben eine forschende Perspektive: Eine Gruppe hat zwei Kampagnen des WWF im Vorfeld des Klimagipfels durch Social Media Monitoring begleitet und hieraus einen Leitfaden f&#252;r k&#252;nftige Projekte abgeleitet. Im Auftrag der PR-Agentur profilwerkstatt hat eine zweite Gruppe eine Studie zu den Potenzialen des Social Web f&#252;r die Business to Business-Kommunikation erstellt, w&#228;hrend eine dritte Gruppe ein E-Book mit Fallbeispielen zu Social Media-Strategien erarbeitet hat.</p>
<p>14:00-14:30 Qube &#8211; die Zeitung f&#252;r das zweite Jahrzehnt</p>
<p>Bereits im letzten Semester haben wir erste Resultate gezeigt, aber erst jetzt ist das Projekt Qube vollst&#228;ndig abgeschlossen. Studierende des Schwerpunkts Online-Journalismus haben im sechsten und siebten Semester das Konzept und einen Prototyp f&#252;r einen v&#246;llig neuartigen Typ von Zeitung erarbeitet. Nicht mehr als Tageszeitung, aber auch nicht als Wochenzeitung, sondern dreimal pro Woche erscheint das Blatt in seinem ungew&#246;hnlichen Hochformat. Der <a href="http://www.mediummagazin.de/e-paper/qube/">Online-Auftrit</a>t erg&#228;nzt die Printversion, aber die Printinhalte bleiben exklusiv auf Papier. Das Projekt fand in Kooperation mit dem medium magazin in Frankfurt statt.</p>
<p>14:30-15:00  Frankfurt und seine B&#252;hnen (7. Semester OJ)</p>
<p>Nicht nur im w&#246;rtlichen Sinne ist die Mainmetropole eine Stadt der B&#252;hnen. Neben ihrem reichhaltigen kulturellen Leben bietet sie ein Neben- und Miteinander verschiedenster Milieus, Sprachen und Kulturen. Frankfurt als Schauplatz f&#252;r Auftritte, seine historischen, sozialen, politischen und kulturellen B&#252;hnen, sind Gegenstand des Semesterprojekts der Onlinejournalisten im siebten Semester. In kleinen, unabh&#228;ngig operierenden Teams haben sie Reportagen in Text, Foto und Bewegtbild erarbeitet. Das Projekt findet in Kooperation mit der Online-Redaktion des Hessischen Rundfunk statt.</p>
<p>15:00-15:30 Think^2 (5. Semester WJ)</p>
<p>Festgefahrene Meinungen und verstaubte Ansichten? Nicht bei uns! Mit unserem Projekt think2 schwimmen wir, elf angehende Wissenschaftsjournalisten,  gegen den Strom und betrachten den „Alltag Wissenschaft“  aus einer neuen Perspektive. Entstanden ist eine etwas andere Online-Serie f&#252;r Spektrum der Wissenschaft.</p>
<p>- Kaffeepause -</p>
<p>16:00-16:30 Sciencegarden (3. Semester WJ)</p>
<p>Wieso k&#246;nnen depressive Menschen vergesslich werden? Wie k&#246;nnen Bakterien etwas gegen den Klimawandel tun? L&#228;sst sich der Wert eines Menschenlebens beziffern? Mit diesen und weiteren Fragen besch&#228;ftigte sich das Projekt im 3. Semester WJ. F&#252;r das Onlinemagazin Sciencegarden suchten die Teilnehmer nach passenden wissenschaftsjournalistischen Themen, recherchierten sie und verfassten Texte. Der Kooperationspartner passte gut, weil Sciencegarden eine Plattform f&#252;r junge Wissenschaftler und Studierende ist, die hier selbst journalistisch t&#228;tig werden k&#246;nnen. Die Beitr&#228;ge der Projektteilnehmer erscheinen nicht als Dossier, sondern werden im normalen, laufenden Angebot von Sciencegarden ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>16:30-17:00 Globalisierung vor der Haust&#252;r (3. Semester OJ)</p>
<p>Das Wort ist meist negativ besetzt und bringt viele Menschen weltweit auf die Stra&#223;e. Welche Auswirkung hat nun die Globalisierung in einer Stadt wie Dieburg? Ziel der Recherche war es, konkrete Beipiele zu finden, wie die Gesichter der Globalisierung aussehen. Menschen zu finden, deren Leben sich ver&#228;ndert hat. Negative und positive Beispiele zu beschreiben. Die einzelnen teams des Projekts, das in Kooperation mit dem HR stattfand, machten sich auf den Weg, um die Globlaisierung vor der Haust&#252;r mit den Mittelen des H&#246;rfunks darzustellen. Das Ziel: jeweils ein H&#246;rfunkbeitrag. Mit erstaunlichen Ergebnissen.</p>
<p>17:00-17:30 Kreative im Schatten der Banken (3. Semester OJ)</p>
<p>Die so genannte Kreativwirtschaft gilt derzeit als einer der wichtigen Wettbewerbsfaktoren gro&#223;er St&#228;dte. K&#252;nstler, Werber, aber zum Beispiel auch Entwickler von Computerspielen sollen nicht nur zu einem anziehenden urbanen Umfeld beitragen, sondern f&#252;r St&#228;dte auch &#246;konomische Vorteile bringen. In einem multimedialen Dossier f&#252;r die Frankfurter Rundschau online geben Studierende des 3. Semesters OJ Einblicke in die kreative Szene Frankfurts &#8211; einer Stadt, die sonst eher mit anderen Wirtschaftsbereichen assoziiert wird.</p>
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		</item>
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		<title>Vom Gestern, Heute und Morgen im Science-Fiction-Film</title>
		<link>http://journalismus.h-da.de/semesterprojekte/vom-gestern-heute-und-morgen-im-science-fiction-film/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 05:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Finger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Semesterprojekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir, Studentinnen und Studenten des vierten Semesters, haben uns im Projekt „Technik und Gesellschaft im Science-Fiction-Film“ gemeinsam mit Sigrid Dreiseitel, Michael Lang und Bernd Steffensen die Klassiker des Genres angeschaut, sie diskutiert und verglichen. Unsere Filme haben wir in vier Epochen unterteilt:

die 50er mit „Godzilla und Co“
die 60er/70er mit „Spacerace“
die 80er mit der „Endzeit“-Stimmung“ und
die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir, Studentinnen und Studenten des vierten Semesters, haben uns im Projekt „Technik und Gesellschaft im Science-Fiction-Film“ gemeinsam mit Sigrid Dreiseitel, Michael Lang und Bernd Steffensen die Klassiker des Genres angeschaut, sie diskutiert und verglichen. Unsere Filme haben wir in vier Epochen unterteilt:</p>
<ul>
<li>die 50er mit „Godzilla und Co“</li>
<li>die 60er/70er mit „Spacerace“</li>
<li>die 80er mit der „Endzeit“-Stimmung“ und</li>
<li>die 90er mit dem Motto „Anything goes“.</li>
</ul>
<p>Zu jeder Epoche und zur aktuellen Situation im Science-Fiction-Film finden sich auf unserer Website verschiedenste journalistische Stellungnahmen: Portraits von Regisseuren, lobende Film-Kritiken ebenso wie w&#252;tende Verrisse, Glossen und fiktive Interviews. Parallel dazu entstanden im Projekt wissenschaftliche Texte zu den jeweiligen Epochen, die Sachinformationen bieten und die Filme in ihre jeweilige Entstehungszeit einbetten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr. Peter Schumacher</title>
		<link>http://journalismus.h-da.de/profil/prof-dr-peter-schumacher/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Seidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Professorenprofil]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontakt
E-Mail: peter.schumacher@h-da.de
Tel: 06151-16942
Website: www.peter-schumacher.net
Vita
Seit 10/2009 Vertretung einer Professur f&#252;r Journalistik mit dem Schwerpunkt Onlinemedien und Crossmedia an der Hochschule Darmstadt.
2003 &#8211; 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Medienwissenschaft an der Universit&#228;t Trier.
2000-2002 Redakteur bei FAZ.NET.
1994-1999 Studium der Diplom-Journalistik, Politikwissenschaft, Lateinamerikanistik und Erwachsenenbildung an der Katholischen Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt; Studium der Comunicación Social an der Pontifìcia Universidad Javeriana, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="schumacher-peter" src="http://journalismus.h-da.de/dateien/schumacher-peter-web.jpg" alt="" width="500" height="298" /></p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p>E-Mail: <span style="color: #0000ff;"><a href="mailto:peter.schumacher@h-da.de">peter.schumacher@h-da.de</a></span><br />
Tel: 06151-16942<br />
Website: <span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.peter-schumacher.net/">www.peter-schumacher.net</a></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000;">Vita</span></strong></span></p>
<p>Seit 10/2009 Vertretung einer Professur f&#252;r Journalistik mit dem Schwerpunkt Onlinemedien und Crossmedia an der Hochschule Darmstadt.</p>
<p>2003 &#8211; 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Medienwissenschaft an der Universit&#228;t Trier.</p>
<p>2000-2002 Redakteur bei <a href="http://faz.net/">FAZ.NET</a>.</p>
<p>1994-1999 Studium der Diplom-Journalistik, Politikwissenschaft, Lateinamerikanistik und Erwachsenenbildung an der Katholischen Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt; Studium der Comunicación Social an der Pontifìcia Universidad Javeriana, Bogotá, Kolumbien. Freiberufliche journalistische Arbeit u.a. f&#252;r die S&#252;ddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau und die taz.</p>
<p>1992-1994 Zeitungsvolontariat in Delmenhorst.</p>
<p><strong>Lehrveranstaltungen</strong></p>
<ul>
<li>Textwerkstatt</li>
<li>Redaktionsmanagement</li>
<li>Empirische Kommunikationsforschung</li>
<li>Projekte</li>
</ul>
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		<title>Augenblick! &#8211; Studenten der Hochschule Darmstadt zu Religion, Spiritualit&#228;t und Glauben</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz Lorenz-Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Semesterprojekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind eigentlich Diskordianer? Wie erlebt eine Muslima einen christlichen Gottesdienst? Welche Bedeutung hat Spiritualit&#228;t heute f&#252;r junge Leute? Wie feiern Anh&#228;nger des Wicca-Kults die Walpurgisnacht?
Dies sind nur einige der Fragen, denen sich 18 Online-Journalismus-Studenten der Hochschule Darmstadt gestellt haben. 18 junge Menschen, die sich jeder auf seine/ihre eigene Art mit Religion und Spiritualit&#228;t auseinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind eigentlich Diskordianer? Wie erlebt eine Muslima einen christlichen Gottesdienst? Welche Bedeutung hat Spiritualit&#228;t heute f&#252;r junge Leute? Wie feiern Anh&#228;nger des Wicca-Kults die Walpurgisnacht?</p>
<p>Dies sind nur einige der Fragen, denen sich 18 Online-Journalismus-Studenten der Hochschule Darmstadt gestellt haben. 18 junge Menschen, die sich jeder auf seine/ihre eigene Art mit Religion und Spiritualit&#228;t auseinander setzen. Mit ihren Beitr&#228;gen m&#246;chten sie informieren, aufkl&#228;ren und zum Nachdenken und Kommentieren anregen.</p>
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		<title>Peter Schumacher Vertretungsprofessor</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[OJ-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei gr&#246;&#223;ere Neuerungen bringt das Wintersemester 2009/10: Zum einen ist mit Dr. Peter Schumacher ein neuer Professor an Bord der beiden Journalismus-Studieng&#228;nge. Genauer: Schumacher vertritt f&#252;r ein Jahr die Journalismus-Professur, die bisher Klaus Meier inne hatte. Zum anderen l&#228;uft der neue Bachelor-Studiengang Online-Journalismus an, f&#252;r den es in diesem Jahr mit mehr als 500 Bewerbern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></a><img src="http://journalismus.h-da.de/dateien/schumacher-peter-web.jpg" alt="schumacher-peter-web" title="schumacher-peter-web" width="500" height="298" class="alignnone size-full wp-image-1158" /></p>
<p>Zwei gr&#246;&#223;ere Neuerungen bringt das Wintersemester 2009/10: Zum einen ist mit <a href="http://www.peter-schumacher.net/blog/">Dr. Peter Schumacher</a> ein neuer Professor an Bord der beiden Journalismus-Studieng&#228;nge. Genauer: Schumacher vertritt f&#252;r ein Jahr die Journalismus-Professur, die bisher <a href="http://www.klaus-meier.net/">Klaus Meier</a> inne hatte. Zum anderen l&#228;uft der neue Bachelor-Studiengang Online-Journalismus an, f&#252;r den es in diesem Jahr mit mehr als 500 Bewerbern eine Rekordnachfrage gegeben hatte und der ohne Auflagen akkreditiert ist. Auch der Studiengang Wissenschaftsjournalismus war gefragter denn je.</p>
<p>Besonders wichtig f&#252;r den Lehrbetrieb ist nach dem Weggang von Klaus Meier nat&#252;rlich, dass die frei gewordene Professur mit einem Vertreter rasch besetzt werden konnte. Mit Peter Schumacher wurde hierf&#252;r ein gut ins Dozententeam passender Kollege gefunden: Schlie&#223;lich hat er zu Online-Journalismus promoviert, war zuletzt wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Projekt zu multimedialem Journalismus an der Uni Trier und hat einige Jahre als freier Journalist u.a. f&#252;r die FR, die SZ und die taz sowie f&#252;r faz.net gearbeitet. Lehrerfahrung bringt Schumacher von Hochschulen und der beruflichen Weiterbildung mit; einige OJ-Absolventen kennen ihn noch aus den Anfangszeiten des Diplomstudiengangs, in dem er einen Lehrauftrag f&#252;r Recherche hatte.</p>
<p>Im Wintersemester wird dann das Verfahren f&#252;r die dauerhafte Besetzung der Professur beginnen. Fortgef&#252;hrt wird in dieser Zeit das Reakkreditierungsverfahren f&#252;r Wissenschaftsjournalismus.</p>
<p>Die Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2009/10 beginnen ab dem 5. Oktober 2009. Der Plan zur Einf&#252;hrungswoche sowie die Stundenpl&#228;ne der Erstsemester sind <a href="/oj/studium/download/">hier</a> ver&#246;ffentlicht. Den Stundenplan f&#252;r die Erstsemester OJ gibt es hier im <a href="http://www.google.com/calendar/ical/191m85b0qk18upr0bom6v6ueho%40group.calendar.google.com/public/basic.ics">iCal-Format</a>, ebenso<a href="http://www.google.com/calendar/ical/h-da.de_a89p1t2n1m0t4kabo8splqspsk%40group.calendar.google.com/public/basic.ics"> jenen f&#252;r WJ</a>. Alle weiteren Pl&#228;ne sowie Kalender URLs/iCal-Adressen stehen im Blackboard.  </p>
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		<title>Investigative Recherche: Preis f&#252;r OJ-Dozent</title>
		<link>http://journalismus.h-da.de/blogs/oj-blog/investigative-recherche-preis-fuer-oj-dozent/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
				<category><![CDATA[OJ-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Reutter (SWR) und sein Kollege Manfred Ladwig haben f&#252;r ihren Film &#0187;Vom Urwald in den Baumarkt &#8211; Raubholzh&#228;ndlern auf der Spur&#0171; (SWR/NDR 2008) den Preis f&#252;r Lange Dokumentarfilme des 5. Europ&#228;ischen Umweltfilmfestivals &#0187;Green Wave &#8211; 21st Century&#0171; in Bulgarien gewonnen. Das internationale Festival wird u.a.von der Europ&#228;ischen Kommission und der Konrad Adenauer Stiftung unterst&#252;tzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Reutter (SWR) und sein Kollege Manfred Ladwig haben f&#252;r ihren Film &#0187;Vom Urwald in den Baumarkt &#8211; Raubholzh&#228;ndlern auf der Spur&#0171; (SWR/NDR 2008) den Preis f&#252;r Lange Dokumentarfilme des 5. Europ&#228;ischen Umweltfilmfestivals &#0187;<a href="http://www.euroekofest.org/l_en/">Green Wave &#8211; 21st Century</a>&#0171; in Bulgarien gewonnen. Das internationale Festival wird u.a.von der Europ&#228;ischen Kommission und der Konrad Adenauer Stiftung unterst&#252;tzt. Die Autoren haben f&#252;r den Film illegale Holzf&#228;ller im kambodschanischen Urwald verfolgt und den Weg des Tropenholzes in die Gartenm&#246;belabteilungen von Baum&#228;rkten aufgezeigt. F&#252;r die Jury ist der Film &#0187;an example of a heroic, outspoken journalistic investigation&#0171;. Im Herbst 2008 <a href="/blogs/lohn-der-recherche/">hat Reutter den Mainzer Journalistenpreis erhalten</a>.</p>
<p>Thomas Reutter wird auch im Wintersemester 2009/10 die Erstsemester des Studiengangs Online-Journalismus in die Recherche einf&#252;hren.</p>
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