Prof. Dr. Annette Leßmöllmann

annette-lessmoellmann

Professorin für Journalistik mit dem Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus

Leiterin des Studiengangs Wissenschaftsjournalismus

Kontakt:

E-Mail: annette.lessmoellmann@h-da.de
Tel: +49 6071-82 9433
Mobil: +49 173 23 88 794
AIM/Skype/Twitter: annetteless
Website: www.lessmoellmann.net
Blog: Nette an Steve

Sprechstunde: Dienstag, 10.00 – 11.00 Uhr, Haus 16, Raum 004/005
Bitte Voranmeldung per E-Mail!

Berufsweg:

  • freie Videoproduktion (Madrid)
  • Studium der Sprachwissenschaft, Philosophie, Geschichte (Universität Wien und Humboldt-Universität zu Berlin, Magister)
  • freie Mitarbeiterin und Autorin (n-tv, Frankfurter Rundschau etc.)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiterin, DFG-Schwerpunktprogramm „Raumkognition“, Universität Hamburg
  • Promotion im Graduiertenkolleg Kognitionswissenschaft, Hamburg
  • Entwicklungsredaktion und Redaktion in einem Online-Portal, Hamburg
  • freie Wissenschaftsjournalistin für Print und Hörfunk (Die Zeit, NDR Info, Technology Review etc.)
  • Lehraufträge (Universitäten Hamburg und Magdeburg, Northern Institute of Technology/TU Hamburg-Harburg, FH Nordakademie Elmshorn, Hochschule Darmstadt)
  • Redakteurin (Spektrum der Wissenschaft/Gehirn&Geist, Heidelberg)
  • seit Wintersemester 2006 Professorin an der Hochschule Darmstadt

Schwerpunkte in Lehre und Forschung:

Wissenschaftsjournalismus und das Internet; verständlich Schreiben und Verständlichkeitsforschung im Wissenschaftsjournalismus; Lehrredaktion Print und Online.

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Weblogs: Logbücher der Forschung und Foren für den wissenschaftlichen Diskurs. Erscheint in: Gegenworte/Hefte für den Disput über Wissen
  • Wissenschaftsjournalisten – der Nische entwachsen und dennoch Spezialisten. In: Dernbach, B., Quant, T.: Spezialisierung im Journalismus. Wiesbaden 2009, S. 137-146
  • »Easy games«: How technology stories make it into the media – and why »successful PR« can mean »failing journalism«. WPK Quarterly – Science journalism in Europe, 1, 2008, S. 14-15
  • Ich schau das mal eben im Netz nach. Wie das Internet den Wissenschaftsjournalismus verändert. In: Hettwer, H., Lehmkuhl, M., Wormer, H., Zotta, F. (Hrsg.): WissensWelten. Wissenschaftsjournalismus in Theorie und Praxis. Gütersloh, Bertelsmann Stiftung 2008, S. 555-565.
  • Blog me if you can. Ein Spaziergang durch die wissenschaftliche Blogosphäre. WPK Quarterly 3, 2007, S. 19-22.
  • Raus mit der Sprache! Zeit Wissen 1, 2006, S. 12-24.
  • Ans Licht geholt: Die Krebs-Woche in der ARD. epd Medien 30/31, 2006
  • Wissen, das Quote macht: Was wir lernen, wenn wir Wissenssendungen sehen. epd Medien 87, 2005
  • Turbo für Jungforscher: Das Emmy-Noether-Stipendium ermöglicht Nachwuchswissenschaftlern den schnellen Weg zur Professur. Die Zeit 21, 2004
  • Hilfe für den Tag danach: „Career-Center“ bereiten Studenten auf den Berufseinstieg vor. Die Zeit 12, 2001

Warum Wissenschaftsjournalismus an der h-da?

„Hier lernen die Studierenden, sich rasch in Fragen und Probleme ganz unterschiedlicher Forschungsrichtungen einzuarbeiten. Genau das werden sie später im Beruf tun. Gleichzeitig trainieren sie von Anfang an das journalistische Handwerk, also: gründliche und kritische Recherche, verständliche Aufbereitung, Umgang mit allen Medien. An der Hochschule Darmstadt können sie morgens in den Laborkittel schlüpfen und nachmittags im Radio- oder Fernsehstudio arbeiten – klingt das nicht reizvoll?“