Prof. Dr. Annette Leßmöllmann

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Professorin für Journalistik mit dem Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus

Annette Leßmöllmann war vom 1. September 2006 bis zum 31. August 2013 Professorin für Journalistik mit dem Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus an der Hochschule Darmstadt. Zum 1. September 2013 übernahm sie die Professur für Wissenschaftskommunikation und Linguistik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Kontakt:

E-Mail: annette.lessmoellmann@kit.edu
Tel: 0721 608 41655/-56
Fax: +49 6071-82 9425
Mobil: +49 173 23 88 794
Twitter, Skype: annetteless
www.lessmoellmann.net

Berufsweg:

  • freie Videoproduktion (Madrid)
  • Studium der Sprachwissenschaft, Philosophie, Geschichte (Universität Wien und Humboldt-Universität zu Berlin, Magister); freie Mitarbeiterin und Autorin (n-tv, Frankfurter Rundschau etc.)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiterin, DFG-Schwerpunktprogramm „Raumkognition“, Universität Hamburg; Promotion im Graduiertenkolleg Kognitionswissenschaft, Hamburg
  • Entwicklungsredaktion und Redaktion in einem Online-Portal, Hamburg
  • freie Wissenschaftsjournalistin für Print und Hörfunk (Die Zeit, NDR Info, Technology Review etc.); Lehraufträge (Universität Hamburg, Universität Magdeburg, Northern Institute of Technology/TU Hamburg-Harburg, FH Nordakademie Elmshorn, Hochschule Darmstadt, Universität Stuttgart)
  • Redakteurin (Spektrum der Wissenschaft/Gehirn&Geist, Heidelberg)
  • seit 2006 Professorin an der Hochschule Darmstadt

Schwerpunkte in Lehre und Forschung:

Wissenschaftsjournalismus Online; Social Media in der Wissenschaftskommunikation; Verständlichkeitsforschung im Wissenschaftsjournalismus; Lehrredaktion Print und Online.

Mitgliedschaften/Beiräte:

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Leßmöllmann, A. (2012) Datenjournalismus: Chance für den Journalismus von morgen. Journalistik Journal 15.1, S. 5-7
  • Burchardt, A., Egg, M., Eichler, K., Krenn, B., Kreutel, J., Leßmöllmann, A., Rehm, G., Stede, M., Uszkoreit, H., Volk, M. (erscheint 2012): The German Language in the Digital Age/Die Deutsche Sprache im Digitalen Zeitalter.  Springer. (überarbeitete Fassung von: Languages in the European Information Society (German). META-NET White Paper Series, early release.)
  • Leßmöllmann, A. (erscheint 2012): Social Media, Wissenschaft und Öffentlichkeit. In: Dernbach, B., Kleinert, Ch., Münder, H. (Hrsg.) (2012): Handbuch Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Rosamund, F., Bardohl, R., Bolduan, G., Diehl, S., Geisler, U., Leßmöllmann, A., Schwill, A., Stege, U. (2011): Reaching out to the Media: Become a Computer Science Ambassador. Communications of the ACM
  • Neuberger, Ch., Karthaus, A., Nuernbergk, Ch., Leßmöllmann., A. (2009): Wissenschaftsjournalismus im Internet. Qualität, Qualifikationsanforderungen und Weiterqualifizierungsbedarf. Abschlussbericht des Forschungsprojekts im Auftrag der Initiative Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund.
  • Leßmöllmann, A. (2009): Weblogs: Logbücher der Forschung und Foren für den wissenschaftlichen Diskurs. Gegenworte 21, S. 19-21
  • Leßmöllmann, A. (2009): Wissenschaftsjournalisten – der Nische entwachsen und dennoch Spezialisten. In: Dernbach, B., Quant, T.: Spezialisierung im Journalismus. Wiesbaden, S. 137-146
  • Leßmöllmann, A. (2008): »Easy games«: How technology stories make it into the media – and why »successful PR« can mean »failing journalism«. WPK Quarterly – Science journalism in Europe, 1, S. 14-15
  • Leßmöllmann, A. (2008): Ich schau das mal eben im Netz nach. Wie das Internet den Wissenschaftsjournalismus verändert. In: Hettwer, H., Lehmkuhl, M., Wormer, H., Zotta, F. (Hrsg.): WissensWelten. Wissenschaftsjournalismus in Theorie und Praxis. Gütersloh, S. 555-565.
  • Wissenschaft besser verständlich machen. Interview zusammen mit Klaus Meier. In: Forschungsmagazin impulse 2008. Hannover: Volkswagen Stiftung, S. 78-87.
  • Leßmöllmann, A. (2007): Blog me if you can. Ein Spaziergang durch die wissenschaftliche Blogosphäre. WPK Quarterly 3, S. 19-22.
  • Leßmöllmann, A. (2006): Raus mit der Sprache! Zeit Wissen 1, S. 12-24.
  • Leßmöllmann, A. (2006): Ans Licht geholt: Die Krebs-Woche in der ARD. epd Medien 30/31
  • Leßmöllmann, A. (2005): Wissen, das Quote macht: Was wir lernen, wenn wir Wissenssendungen sehen. epd Medien 87
  • Leßmöllmann, A. (2004): Turbo für Jungforscher: Das Emmy-Noether-Stipendium ermöglicht Nachwuchswissenschaftlern den schnellen Weg zur Professur. Die Zeit 21
  • Leßmöllmann, A. (2001): Hilfe für den Tag danach: „Career-Center“ bereiten Studenten auf den Berufseinstieg vor. Die Zeit 12
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Warum Wissenschaftsjournalismus an der h-da?

„Hier lernen die Studierenden, sich rasch in Fragen und Probleme ganz unterschiedlicher Forschungsrichtungen einzuarbeiten. Genau das werden sie später im Beruf tun. Gleichzeitig trainieren sie von Anfang an das journalistische Handwerk, also: gründliche und kritische Recherche, verständliche Aufbereitung, Umgang mit allen Medien. An der Hochschule Darmstadt können sie morgens in den Laborkittel schlüpfen und nachmittags im Radio- oder Fernsehstudio arbeiten – klingt das nicht reizvoll?“